Die Depression der Werbung: Gespräche von der Couch eBook


Die Depression der Werbung: Gespräche von der Couch Trendforscher, Werber, Professoren diskutieren vor dem Hintergrund der Konjunkturkrise, der Globalisierung und der verst rkten Immunit t gegen ber Werbung ber den Aufbau eines neuen Fremd und Selbstverst ndnis der Branche Statt Einstimmung in das allgemeine Lamento bietet das Buch Ans tze zu kritischer Selbstreflektion und kreative Ideen zum Umgang mit der Krise

  • Die Depression der Werbung: Gespräche von der Couch
  • Berliner Kommunikationsforum e.V.
  • 17 January 2017
  • 3934424228

About the Author: Berliner Kommunikationsforum e.V.

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1 thoughts on “Die Depression der Werbung: Gespräche von der Couch

  1. Dirk Engel Dirk Engel says:

    Viele Jahre ging es den deutschen Werbern gut, die Gesch fte liefen, die Gelder sprudelten und die Egos wuchsen Dann kam 2001 der Einbruch und seit dem wird gejammert Die Depression der Werbung nannten dann auch die Organisatoren eines Werbekongresses in Berlin ihre Veranstaltung Eingeladen waren zahlreiche Praktiker aus der Werbebranche, au erdem einige Wissenschaftler und Marktforscher Sie alle hielten Vortr ge, in denen sie die angebliche Depression der Werbung entlarvten, gei elten oder zu berwinden trachteten.In Podiumsdiskussionen wurden die Themen weiter plattgewalzt und das Publikum, darunter viele Studierenden, hatten wohl ihren Spa daran Dann kam man auf die Idee, die ganze Veranstaltung auch noch zwischen zwei Buchdeckel zu pressen und unter das Volk zu bringen, damit auch diejenigen, die nicht dabei waren, an der sch nen Veranstaltung partizipieren k nnen Leider ist das Ergebnis hnlich, wie viele Urlaubsfotos F r diejenigen, die dabei waren, repr sentieren sie sch ne Erinnerungen der Rest ist weniger beeindruckt, manchmal auch gelangweilt.Der Zauber des Urlaubs erschlie t sich den Daheimgebliebenen nicht durch verwackelte Bilder Der Tagungsband des Werbekongresses des Berliner KommunikationsFORUM mag eine sch nes Souvenir f r die Teilnehmer sein wer nicht dabei war, wird nicht jeden Beitrag mit Vergn gen lesen Dazu sind einige zu sehr dem Augenblick geschuldet und verlieren ohne den m ndlichen Vortrag Wenig lesenswert wird der Sammelband, wenn Redebeitr ge wortw rtlich vom Tonband abgeschrieben wurden, ohne dabei an die Bed rfnisse des Leser zu denken Die Sprache ist dann holprig und die Gedanken nicht immer nachvollziehbar.Die Langweile schl gt auch schon mal ins rgerliche um, etwa wenn im Text Schaubilder erl utert werden, die im Buch gar nicht abgebildet sind Man merkt dem Buch an, das es eine Low Budget Produktion ist, die vom Idealismus der Veranstalter getragen wird Das ist sicherlich gut gemeint, aber muss so etwas dann zwischen zwei Buchdeckel gepresst werden Nat rlich sind einige Beitr ge gut formuliert oder inhaltlich interessant Sieht man mal von den Vortr ge der blichen Verd chtigen wie Norbert Bolz oder Sebastian Turner ab, so ist es durchaus begr enswert, dass mal einige Praktiker zu Wort kommen.Doch um diese Nuggets zu finden, muss man sich durch viele Seiten eher belanglose Protokolle von Podiumsdiskussionen durchk mpfen Zugegeben, eine inhaltliche Geschlossenheit kann man von einem solchen Sammelband nicht erwarten, aber was ist mit der Depression der Werbung auf sich hat, h tte der eine oder andere Leser vielleicht schon gern erfahren.

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