Potenzialbeurteilung. Diagnostische Kompetenz entwickeln -


Potenzialbeurteilung. Diagnostische Kompetenz entwickeln - die Personalauswahl optimieren Die lernende Potenzialbeurteilung ist ein Leitfaden zur Weiterentwicklung der diagnostischen Kompetenz, der Ihnen hilft, Ihren eigenen Weg bei der Analyse von Potenzialen zu finden und zu einem zuverl ssigen diagnostischen Urteil zu gelangen Nah an den Anforderungen der Realit t und doch entlang der Kriterien wissenschaftlich fundierter Eignungsdiagnostik Schl sselfertigkeiten f r die Personalauswahl

  • Kindle
  • Potenzialbeurteilung. Diagnostische Kompetenz entwickeln - die Personalauswahl optimieren
  • Claas Triebel
  • 23 September 2018
  • 9783540237174

About the Author: Claas Triebel

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3 thoughts on “Potenzialbeurteilung. Diagnostische Kompetenz entwickeln - die Personalauswahl optimieren

  1. Karl-Heinz List Karl-Heinz List says:

    Die Autoren, allesamt Psychologen, legen in diesem Buch haupts chlich wissenschaftliche Forschungsergebnisse vor Es wird zwar ausf hrlich auf die Bedeutung der Anforderungen bei der Personalauswahl hingewiesen was positiv zu bewerten ist aber es gibt kein einziges Beispiel aus der Praxis, um diesen Punkt anschaulich zu machen Das gilt brigens auch f r die anderen Phasen des Auswahlprozesses Beurteilung der Bewerbungsunterlagen, Vorauswahl, Interviewfragen und die Einstellungsentscheidung.Bei der wichtigen Frage, wer eingestellt wird, sprechen die Autoren von einer Art Qualit tsmanagement eigener Entscheidungen Es geht dabei um Wirtschaftlichkeit und Effizienz Das ist richtig und wichtig, aber nur die eine Seite der Medaille Die in der Praxis wichtigen Fragen werden nicht gestellt Wer entscheidet, wer soll beteiligt werden und ob das Bauchgef hl ein n tzlicher Ratgeber ist.Es f llt auf, dass die Autoren keine Modelle aus der Praxis der Personalauswahl vorstellen Es gibt dar ber eine Menge Literatur Drucker, Malik usw Und nicht zuletzt sind da auch noch Personalreferenten und Berater, die mit Erfolg Bewerber ausw hlen und die Richtigen einstellen Gerade f r wenig erfahrene Personalleute w re dieses Erfahrungswissen von gro em Nutzen.K rpersprache und Gef hle spielen bei der Bewerberauswahl sehr wohl eine Rolle, kommen aber in diesem Buch nicht vor Auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Hirnforschung Roth, Singer, P ppel , die auch f r die Eignungsbeurteilung von Bedeutung sind Spiegelneurone, Theory of Mind werden ebenso wenig erw hnt wie die Forschungsergebnisse des Psychologen Gigerenzer ber Intuition und Bauchentscheidungen.

  2. Franz Trauth Franz Trauth says:

    Die Grundannahme der Autoren S 45 f Da es feste Berufs und Anforderungsprofile seit Jahren kaum mehr gibt, r cken in der Personal und Potentialbeurteilung immer mehr die Person des Bewerbers und die des Beurteilers in den Vordergrund Dabei entscheiden nicht die Methoden und Instrumente ber die Qualit t der Auswahl und Beurteilung Vielmehr ist die Kompetenz des Beurteilers die eigentlich erfolgskritische Variable der Potentialbeurteilung.Die Kompetenz des Beurteilers beeinflusst dessen Umgang mit Methoden, die Durchf hrung des Beurteilungsprozesses und die Interpretation der Daten ma geblich Sie ist deshalb das Instrument , das vor allem entwickelt werden muss Folglich geht es in diesem Buch zentral nicht um die Beurteilung von Potential bei Kandidaten, sondern um die systematische Verbesserung der diagnostischen Kompetenz der Entscheider.Die Kernempfehlung des Buches sich selbst und das eigene Vorgehen auf den Pr fstein stellen dabei den Blick von Au enstehenden nutzen das Wissen von anderen Experten nutzen communities of practice und die einzelnen Phasen gemeinsam reflektieren.Die kritische Reflexion des eigenen Vorgehens ist unverzichtbar, um die eigene Professionalit t zu entwickeln.Die lernende Potentialbeurteilung ist ein inhaltlich solider und didaktisch gut aufbereiteter Leitfaden Die einzelnen Kapitel bieten eine kurze Einf hrung in die jeweilige Thematik z.B Umgang mit Bewerbungen, Bewerbungsgespr ch , um das bisherige eigene Vorgehen zu reflektieren Gibt es Routinen, Automatismen, Selbstverst ndlichkeiten Auch Fallstricke, z.B in der Informationsaufnahme und verarbeitung im Bewerbungsgespr ch, bei der sozialen Urteils und Entscheidungsfindung, werden in den Kapiteln ausf hrlich beschrieben Dann folgen jeweils Abschnitte, die zeigen, wie man die eigene Vorgehensweise verbessern kann und wie man entsprechende Ansatzpunkte findet, um die eigenen Fach und Methodenkompetenz weiter zu entwickeln Zur kritischen Pr fung des eigenen Vorgehens findet man an den Enden der Kapitel jeweils gute Reflexionsfragen.Die Autoren zeigen den vierstufigen Wegvom 1 Novizen, der ber rein theoretisches und noch nicht sonderlich differenziertes Wissen verf gt, ber den 2 fortgeschrittenen Anf nger mit starken Bindung an formalisierte Regeln und ber den 3 kompetenten Beurteiler, der Methoden sicher und flexibel anwendet,zum 4 Experten, der als Ergebnis reicher und reflektierter Erfahrung komplexe Wissensstrukturen entwickelt hat, die es ihm erlauben, eine F lle von Informationen aufzunehmen, zu ordnen und zu kombinieren.Eine Analogie zum Schachspiel W hrend sich ein Anf nger beim kurzen Blick auf ein ihm unbekanntes fortgeschrittenes Spiel bestenfalls einige Positionen von Figuren korrekt merken und damit nur einen Bruchteil des Ganzen erfassen kann, wird sich ein Experte sehr schnell bestimmte Konstellationen, z.B chancen oder gefahrenreiche Stellungen einpr gen, ein intuitives Verst ndnis f r die Stabilit t oder Instabilit t bestimmter Konstellationen gewinnen und so die Dynamik der Gesamtsituation erfassen.Die eigene Kompetenz bei der Beurteilung des Potentials anderer verbessern erfordert eine geh rige Portion Offenheit gegen ber dem gegenw rtigen Vorgehen, zudem Zeit und Geduld Wer beides aufbringt, kann mit dem Leitfaden zur weiteren Differenzierung des eigenen Wissens beitragen und zum Experten reifen.

  3. Rolf Dobelli Rolf Dobelli says:

    Wie viele B cher zum Thema Personauswahl gibt es bereits, die allesamt versprechen, endlich das Geheimrezept zur Auswahl von kompetenten und passenden Bewerbern zu liefern Endlich legt eine Gruppe von Psychologen und Eignungsdiagnostikern ein Werk vor, das nicht den Anspruch erhebt, die Weisheit gepachtet zu haben Die Autoren betonen stattdessen Der Personaler muss sich selbst weiterentwickeln und sich sein eigenes Modell zur Bewerberauswahl schaffen Dabei soll dieses Buch helfen Die Autoren beschreiben, wie Bauchgef hl und Vorurteile Personalentscheidungen beeinflussen Und wie man seine eigene Vorgehensweise bei der Beurteilung von Bewerbern mithilfe der lernenden Potenzialbeurteilung professionalisiert Sowohl alte Hasen als auch Neueinsteiger im Personalbereich k nnen von den Leitlinien profitieren getAbstract empfiehlt das Buch allen, die Personalentscheidungen treffen m ssen und die eigenen Kompetenzen erweitern m chten.

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